Es muß nicht immer teuer sein

Gerade hatte ich eine interessante Unterhaltung mit meiner Arbeitskollegin bezüglich der Weihnachtsgeschenke für unsere Kinder.
Wir waren uns einig, dass die Kinder heut zu Tage viel zu Viele und viel zu große Geschenke bekommen und sie sich meist über einfache Sachen wie zum Beispiel Malfarben gar nicht mehr richtig freuen können.
Unter anderem sind wir auch auf die tolle Aktion Weihnachten im Schuhkarton gekommen, eine Aktion von Geschenke der Hoffnung.
Jedes Jahr schickt die Organisation gesammelte Schuhkartongeschenke an arme Kinder in Entwicklungsländern wie Kosovo, Südafrika oder Rumänien.
Ich finde, dass ist eine klasse Gelegenheit meiner Tochter zum einen zu zeigen, dass es auch Kinder gibt, denen es nicht so gut geht wie uns und die sich auch beispielsweise über ihre alten ausrangierten (aber aufgrund der viel zu großen Auswahl kaum benutzten) Spielsachen riesig freuen.
Und auch wenn diese Kinder vielleicht unsere Sprache nicht sprechen oder lesen können (meist können sie gar nicht lesen), werden wir dennoch eine persönliche Weihnachts Grußkarte mit in den Schuhkarton legen um diesem Geschenk noch mal eine persönliche Note zu verleihen.
Ich bin mir sicher, dass auf der Wunschliste, die meine Tochter wie jedes Jahr an das Weihnachtspostamt schickt, auch ein paar Dinge für die Kinder in den armen Ländern stehen, denn meine Tochter teilt sehr gerne und ist immer um das Wohl der anderen besorgt.
Und vielleicht sollten auch die Superreichen mal ihre Wunschliste für Weihnachten um einige etwas einfachere Dinge erweitern und das gesparte Geld an eine Hilfsorganisation wie Geschenke der Hoffnung oder Kindernothilfe spenden.

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