Das Mini Fotobuch für unterwegs
Die Fotos von den Kindern, der Gemahlin oder anderen lieben Verwandten, trägt man häufig in der eigenen Brieftasche mit sich. Doch ist die Brieftasche wirklich immer die richtige Wahl? Schnell verknicken hier die Fotos und man muss ständig für Nachschub sorgen. Als Alternative kommt dann nicht selten das Mini Fotobuch in Frage. Dabei handelt es sich um ein Fotobuch im kleinsten Format, in dem aber dennoch leicht 30 und mehr Fotos Platz finden. Das Mini Fotobuch kann dann deutlich einfacher herumgereicht und gezeigt werden, zumal man hierbei nicht die eigene Brieftasche mit hohem Wert aus der Hand gibt.
Erstellt wird das Mini Fotobuch wie jedes andere Fotobuch auch. Wer also schon andere Fotobücher erstellt hat, der wird das Mini Fotobuch genauso schnell und einfach gestalten können. Für alle Laien gilt, dass man zunächst einmal die gewünschten Fotos im digitalen Format vorliegen haben sollte. Denn nur so können sie später bequem in das Mini Fotobuch eingestellt werden. Liegen die Fotos nicht von einer Digitalkamera vor, können sie mit einem hochwertigen Scanner aber auch eingescannt werden.
Wer die Fotos soweit vorbereitet hat, muss sich nun nur noch für den richtigen Anbieter entscheiden. Vorneweg sei gesagt, dass jeder Fotodienst, der sich mit dem Fotobuch beschäftigt, auch ein Mini Fotobuch im Sortiment bereit hält. Am besten erkundigt man sich jedoch erst einmal über die verschiedenen Anbieter. Dabei helfen die Testberichte aus einschlägigen Fachzeitschriften weiter, die die unterschiedlichen Anbieter miteinander vergleichen. Hier gilt, dass die Fotopapiere, die verwendet werden, beurteilt werden, ebenso wie die angewandten Druckverfahren und die Druckfarben. Denn diese sollten weder verwischen, noch verblassen.
Die Fotodienste, die bei den Fachzeitschriften besonders gut abgeschnitten haben, kann man bedenkenlos auswählen und sich bei ihnen ein Mini Fotobuch erstellen lassen. Denn sie bieten eine gute Qualität und in der Regel auch kurze Lieferzeiten. Lediglich den Umgang mit der Software muss man erlernen, doch erklärt sich diese meist von selbst.









